Musikschulen im Bezirk Bruck-Mürzzuschlag unter Druck: Bürgermeister fordern Rücknahme der Kürzungen

TEILEN

Mit Unverständnis reagieren die SPÖ Bürgermeister von Kapfenberg, Mürzzuschlag, Mariazell und Kindberg auf die Entscheidung des Landes Steiermark, die Ausgleichszahlungen für Musikschulen bereits im laufenden Schuljahr zu streichen. Die Maßnahme treffe Städte und Gemeinden, Familien und Musikschulen gleichermaßen und komme zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt.

„Unsere Städte und Gemeinden kämpfen seit Jahren mit steigenden Kosten und immer enger werdenden finanziellen Spielräumen. Wenn nun auch noch Förderungen für Musikschulen wegfallen, werden die Herausforderungen zusätzlich verschärft. Besonders problematisch ist, dass die Entscheidung ohne ausreichende Vorlaufzeit getroffen wurde“, erklärt der Kapfenberger Bürgermeister Matthäus Bachernegg.

Die Musikschulen würden weit über die musikalische Ausbildung hinaus einen wesentlichen Beitrag für die Entwicklung junger Menschen leisten. Sie seien wichtige Bildungs- und Kultureinrichtungen mit großer Bedeutung für die Lebensqualität in der Region.

„Musik verbindet Menschen und schafft Gemeinschaft. Viele Kinder und Jugendliche sammeln hier ihre ersten kulturellen Erfahrungen. Solche Angebote dürfen nicht schleichend zurückgedrängt werden. Gerade in einer Zeit, in der wir über Chancengleichheit sprechen, braucht es Investitionen in Bildung und nicht neue Hürden“, betonen der Mürzzuschlager Bürgermeister Karl Rudischer und Bürgermeister Fabian Fluch aus Mariazell.

Für die Gemeinden des Bezirks bedeutet die Kürzung einen Förderentfall von insgesamt fast 650.000 Euro. Dieses Geld müsse nun anderweitig aufgebracht werden oder fehle unmittelbar in den kommunalen Budgets.

„Wer den Gemeinden zusätzliche Lasten aufbürdet, muss auch sagen, wie diese finanziert werden sollen. Wir wollen weiterhin ein breites und hochwertiges Musikschulangebot sicherstellen. Dazu braucht es aber verlässliche Rahmenbedingungen und einen fairen Umgang mit den Gemeinden als Partner des Landes“, sagt Kindbergs Bürgermeister Christian Sander.

Die Bürgermeister warnen davor, dass die Folgen der Kürzungen mittel- und langfristig bei Kindern, Jugendlichen und Familien spürbar werden könnten. Steigende Beiträge oder ein eingeschränktes Angebot dürften nicht die Konsequenz einer kurzfristigen Budgetentscheidung sein.

„Musikschulen sind ein wichtiger Bestandteil unserer regionalen Identität und unseres kulturellen Lebens. Wer hier spart, spart an den Zukunftschancen junger Menschen. Deshalb erwarten wir uns eine Korrektur dieser Entscheidung und eine gemeinsame Lösung mit den Gemeinden“, halten Bachernegg, Rudischer, Fluch und Sander abschließend fest.

Faktbox

Wegfall von Landesmitteln belastet Gemeinden zusätzlich – Förderentfall von fast 650.000 Euro trifft Musikschulen

Faktbox

Wegfall von Landesmitteln belastet Gemeinden zusätzlich – Förderentfall von fast 650.000 Euro trifft Musikschulen
Mit Unverständnis reagieren die SPÖ Bürgermeister von Kapfenberg, Mürzzuschlag, Mariazell und Kindberg auf die Entscheidung des Landes Steiermark, die Ausgleichszahlungen für Musikschulen bereits im laufenden Schuljahr zu streichen. Die Maßnahme treffe Städte und Gemeinden, Familien und Musikschulen gleichermaßen und komme zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt.

„Unsere Städte und Gemeinden kämpfen seit Jahren mit steigenden Kosten und immer enger werdenden finanziellen Spielräumen. Wenn nun auch noch Förderungen für Musikschulen wegfallen, werden die Herausforderungen zusätzlich verschärft. Besonders problematisch ist, dass die Entscheidung ohne ausreichende Vorlaufzeit getroffen wurde“, erklärt der Kapfenberger Bürgermeister Matthäus Bachernegg.

Die Musikschulen würden weit über die musikalische Ausbildung hinaus einen wesentlichen Beitrag für die Entwicklung junger Menschen leisten. Sie seien wichtige Bildungs- und Kultureinrichtungen mit großer Bedeutung für die Lebensqualität in der Region.

„Musik verbindet Menschen und schafft Gemeinschaft. Viele Kinder und Jugendliche sammeln hier ihre ersten kulturellen Erfahrungen. Solche Angebote dürfen nicht schleichend zurückgedrängt werden. Gerade in einer Zeit, in der wir über Chancengleichheit sprechen, braucht es Investitionen in Bildung und nicht neue Hürden“, betonen der Mürzzuschlager Bürgermeister Karl Rudischer und Bürgermeister Fabian Fluch aus Mariazell.

Für die Gemeinden des Bezirks bedeutet die Kürzung einen Förderentfall von insgesamt fast 650.000 Euro. Dieses Geld müsse nun anderweitig aufgebracht werden oder fehle unmittelbar in den kommunalen Budgets.

„Wer den Gemeinden zusätzliche Lasten aufbürdet, muss auch sagen, wie diese finanziert werden sollen. Wir wollen weiterhin ein breites und hochwertiges Musikschulangebot sicherstellen. Dazu braucht es aber verlässliche Rahmenbedingungen und einen fairen Umgang mit den Gemeinden als Partner des Landes“, sagt Kindbergs Bürgermeister Christian Sander.

Die Bürgermeister warnen davor, dass die Folgen der Kürzungen mittel- und langfristig bei Kindern, Jugendlichen und Familien spürbar werden könnten. Steigende Beiträge oder ein eingeschränktes Angebot dürften nicht die Konsequenz einer kurzfristigen Budgetentscheidung sein.

„Musikschulen sind ein wichtiger Bestandteil unserer regionalen Identität und unseres kulturellen Lebens. Wer hier spart, spart an den Zukunftschancen junger Menschen. Deshalb erwarten wir uns eine Korrektur dieser Entscheidung und eine gemeinsame Lösung mit den Gemeinden“, halten Bachernegg, Rudischer, Fluch und Sander abschließend fest.

TEILEN

Weitere Presseaussendungen

Hermann bricht sein Versprechen – Kürzungen bei Musikschulen sind Frontalangriff auf die musikalische Bildung!

Weiterlesen

Ein unkoordiniertes Sparpaket ohne Substanz und Plan – Kunasek drückt sich vor Verantwortung

Weiterlesen

Siemens-Ansiedlung in Trieben stärkt Bahnindustrie und Obersteiermark

Weiterlesen

ie Präsidenten Deutschmann und Amon müssen ihr Fehlverhalten endlich eingestehen!

Weiterlesen

Die dritte Spur auf der A9 muss kommen!

Weiterlesen

Schwarz ad Kornhäusl: Taten müssen folgen

Weiterlesen

Justizwache braucht endlich mehr Personal und bessere Bedingungen

Weiterlesen

Deutliches Nein zu neuen ÖGK-Selbstbehalten

Weiterlesen

ÖGK darf Gesundheitsversorgung in Mariazell nicht gegen die Wand fahren

Weiterlesen

Weitere News aus der Region

SPÖ kritisiert Community-Nursing-Beschluss: Erfolgsprojekt in Kapfenberg steht vor ungewisser Zukunft

Weiterlesen

Voller Saal in Aflenz: Es gibt eine Chance für die Reha Aflenz und wir kämpfen weiter!

Weiterlesen

Julia Leitold

GVV

Metahofgasse 16
8020 Graz

Tel.: 05/0702-6692
Mail: julia.leitold@spoe.at

Arsim Gjergji

GEMEINDERAT

Ich lebe seit 1999 in Graz und mittlerweile liebe ich diese Stadt wie keine andere. Ich kenne hier mittlerweile so viele wunderbare Menschen und so ist Graz zu meiner Heimat geworden. Umso mehr freue ich mich, meinen Beitrag dafür zu leisten, dass diese Stadt weiterhin so wunderbar bleibt und Platz und die besten Möglichkeiten für alle hier Lebenden bietet.

-> zum Lebenslauf von Arsim Gjergji

Ausschüsse:

  • Wohnungsangelegenheiten sowie Wohnen Graz
  • Kultur und Wissenschaft
  • Gleichstellung, Frauen, LGBTQI+ und Menschenrechte
  • Wirtschaft und Tourismus
  • Gemeinderätliche Personalkommission (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Eigenbetrieb Geriatrische Gesundheitszentren (GGZ)
  • Eigenbetrieb Grazer Parkraum- und Sicherheitsservice (GPS) (Vors. Stv.)
  • Berufungsausschuss einschließlich Dienstrechtsangelegenheiten und Angelegenheiten der KFA

Bereichssprecher für:

  • GGZ
  • Regionale Zusammenarbeit
  • Bürger:innenbeteiligung
  • Friedensbüro
  • Integration
  • Tierschutz
  • Tourismus
  • Wirtschaft

Zugeordnete Bezirke:

  • Innere Stadt
  • Jakomini
  • Liebenau
  • St. Peter

Für Sie erreichbar:

SPÖ Graz Gemeinderatsklub
Rathaus Graz, 3. Stock, Zimmer 357
0316 872 2120 oder 0664 58 07 349

arsim.gjergji@stadt.graz.at
klub.spoe@stadt.graz.at

Daniela Schlüsselberger

Gemeinderätin

Graz ist eine großartige Stadt und Heimat vieler Menschen. In den letzten Jahren wurde jedoch immer deutlicher das soziale Ungleichgewicht zu spüren. Das beginnt schon bei der Bildung unserer Kinder und zieht sich durch alles Gesellschaftsbereiche. Chancengleichheit darf aber niemals von der finanziellen Ausgangslage, vom Geschlecht, der Herkunft, dem Wohnort oder dem sozialen Status abhängig sein. Sie muss eine Selbstverständlichkeit werden. Deshalb wurde es für mich Zeit, die Ärmel hoch zu krempeln und selbst aktiv zu werden. 

-> zum Lebenslauf von Daniela Schlüsselberger

Vorsitzende in den Ausschüssen:

  • Bildung, Sport, Jugend und Familie
  • Gesundheit und Pflege, Soziales, Senior:innen und Integration
  • Stadion-Ausschuss
 

Weitere Ausschüsse:

  • Finanzen, Beteiligungen, Immobilien (Vors. Stv.)
  • Klimaschutz, Umwelt, Energie
  • Kontrollausschuss (Vors. Stv.)
  • Krankenfürsorgeausschuss (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Gemeinsamer Schulausschuss
  • Verfassung, Organisation, Katastrophenschutz und Feuerwehr und internationale Beziehungen (Vors. Stv)
 

Bereichssprecherin für:

  • Bildung
  • Energie
  • Familie
  • Finanzen
  • Immobilien
  • Schule
  • Sport
  • Beteiligung
  • Gesundheit
  • Kontrolle
  • Menschen mit Behinderung
  • Pflege
  • Senior:innen
  • Soziales
  • Verfassung

Schwerpunktthemen:

  • Familie, Frauen & Jugend
  • Finanzen, Wirtschaft & Beteiligung
  • Klima, Umwelt & Energie
  • Kultur, Wissenschaft & Sport
  • Verfassung, Kontrolle & Sicherheit

 

Zugeordnete Bezirke:

  • Innere Stadt
  • St. Leonhard
  • Geidorf
  • Waltendorf
  • Ries
  • Mariatrost
  • Andritz
  • Gösting

Für Sie erreichbar:

Volksgartenstraße 11, 8020 Graz
0681 108 633 77
daniela.schluesselberger@stadt.graz.at

Patrick Trabi

GEMEINDERAT

Ich will, dass Graz bei Bildung, Gesundheit, Pflege, leistbarem Wohnen und einem funktionierenden öffentlichen Verkehr konkrete Fortschritte macht: von mehr Schul- und Kindergartenplätzen über bessere Kassenarztversorgung bis hin zu guter Pflege und leistbarem Wohnraum. Gleichzeitig geht es mir um einen funktionierenden Alltag in unserer Stadt: saubere Straßen, verlässliche Müllabfuhr, sichere Schulwege und öffentliche Leistungen, auf die sich die Menschen verlassen können. Ich werde Probleme nicht schönreden, sondern sie anpacken, Druck machen und für konkrete Verbesserungen kämpfen.

-> zum Lebenslauf von Patrick Trabi

Vorsitzender im Ausschuss für Verkehr, Stadtplanung und Grünraum

Weitere Ausschüsse:

  • Personal & Gendermainstreaming (Vors. Stv.)
  • Krankenfürsorgeausschuss (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Berufungsausschuss einschließlich Dienstrechtsangelegenheiten und Angelegenheiten der KFA
  • Wirtschaft und Tourismus
  • Kontrollausschuss
  • Gemeinderätliche Personalkommission (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Stadion-Ausschuss
  • Eigenbetrieb Grazer Parkraum- und Sicherheitsservice (GPS)
  • Verfassung, Organisation, Katastrophenschutz und Feuerwehr und internationale Beziehungen
  • Finanzen, Beteiligungen, Immobilien

Bereichssprecher für:

  • Sicherheit
  • Daseinsvorsorge
  • Grünraum
  • Personal
  • Stadtentwicklung
  • Stadtplanung
  • Verkehr

Schwerpunkte:

  • Bildung, Gesundheit & Pflege
  • Grünraum, Stadtentwicklung & Verkehr
  • Personal
  • Soziales, Senior:innen & Integration
  • Wohnen


Zugeordnete Bezirke:

  • Lend
  • Gries
  • Jakomini
  • Liebenau
  • St.Peter
  • Eggenberg
  • Wetzelsdorf
  • Straßgang
  • Puntigam

Für Sie erreichbar:

Volksgartenstraße 11, 8020 Graz
0664 51 38 366
patrick.trabi@stadt.graz.at

Anna Robosch

GEMEINDERÄTIN

Für mich laufen die kleinen wie die großen politischen Herausforderungen auf die eine große Frage hinaus: Ist das gerecht? Das war so als ich mit 16 als Schulsprecherin kandidiert und mir die Frage gestellt habe, ob es gerecht ist, dass die einen jeden morgen Hauspatschen anziehen müssen und die anderen den Straßendreck auf ihren Schuhen hineintragen. Ja, ich stellte mir die Zwei-Klassen-Frage schon früh, auch wenn es nur Hauspatschen waren. Dieser Gerechtigkeitssinn hat mich bis heute angetrieben und zur SPÖ gebracht. 

-> zum Lebenslauf von Anna Robosch

Vorsitzende im Ausschuss für Gleichstellung, Frauen, LGBTQI+ und Menschenrechte

Weitere Ausschüsse:

  • Klimaschutz, Umwelt, Energie (Vors. Stv.)
  • Wohnungsangelegenheiten sowie Wohnen Graz (Vors. Stv.)
  • Kultur und Wissenschaft
  • Bildung, Sport, Jugend und Familie
  • Gesundheit und Pflege, Soziales, Senior:innen und Integration
  • Personal & Gendermainstreaming
  • Gemeinsamer Schulausschuss
  • Eigenbetrieb Geriatrische Gesundheitszentren (GGZ)
  • Verkehr, Stadt- und Grünraumplanung

Bereichssprecherin für:

  • Frauen
  • Gender Mainstreaming
  • Gleichstellung
  • Jugend
  • Klimaschutz
  • Kultur
  • LGBTIQ+
  • Menschenrechte
  • Umwelt
  • Wohnen
  • Europa
  • Wissenschaft

Zugeordnete Bezirke:

  • St. Leonhard, Geidorf, Lend, Gries

 

Für Sie erreichbar:

SPÖ Graz Gemeinderatsklub
Rathaus Graz, 3. Stock, Zimmer 357
0316 872 2120 oder 0676 44 72 167

anna.robosch@stadt.graz.at
klub.spoe@stadt.graz.at